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SWAMI DURGANANDA, DR. PHIL., YOGA ACHARYA
 
Nach intensiver spiritueller Suche in Indien und Amerika, erhielt Swami Durgananda ihre Einweihung und Ausbildung in Yoga von Sri Swami Vishnu-devananda (1927 - 1993), dem Gründer der Internationalen Sivananda Yoga Vedanta Zentren und Ashrams. Sie wurde eine der langjährigsten und engsten Schüler von Sri Swami Vishnu-devananda und begleitete ihn auf vielen Reisen in Ost und West.

Anfänge

Gitta Randow-Fletcher wurde am 11. August 1943 mitten im 2.Weltkrieg in Köln geboren, als Tochter einer liebevollen Mutter und eines unternehmenslustigen und humorvollen Vaters. Schon in frühen Jahren zeigte Gitta ein offenes Herz, keinerlei Schüchternheit und ein unabhängiges Wesen. Sie hatte viele Freunde und war sehr beliebt. Im Alter von acht Jahren las Sie ein Buch über Buddha, das sie zutiefst faszinierte und Eindrücke aus der Vergangenheit erweckte.

1969 nahm sie ihre erste Yogastunde in Köln und erlebte zum ersten Mal die feinstoffliche Energie der Yoga-Endentspannung. Während ausgedehnten Reisen in England hatte alles, was mit Yoga und Meditation zu tun hatte, eine starke Anziehungskraft auf Gitta. Diese wachsende innere Suche führte sie schliesslich nach Indien.

Auf der Suche nach dem Lehrer

Nach anfänglichen Studien mit Sai Baba in Whitefield/Bangalore und Sri Swami Muktananda in Ganeshpuri/Bombay, gelangte Gitta nach Rishikesh, wo sie Yoga und Meditation unter der Führung von Sri Swami Brahmananda , einem Schüler Swami Sivanandas praktizierte. Swami Sivanandas Buch „"Konzentration und Meditation" war ein grosser Augenöffner für ihre tägliche Praxis in einem kleinen Kutir am Ganges. Aufgrund von Visabeschränkungen musste Gitta Indien verlassen. Die Swamis im Sivananda Ashram rieten ihr, die Praxis im Westen unter Führung des "Flying Swamis" Swami Vishnu-devananda in Quebec/Kanada fortzusetzen.

Das Schicksal führte Gitta jedoch nach Kalifornien, wo sie weitere Inspiration erhielt durch Praxis und Studium mit Sri Sant Kesavadas , einem Bhakta und Mystiker aus Bangalore und Sri Swami Nadabrahmananda, einem grossen Nada-Yoga-Schüler von Swami Sivananda . Nach einigen Monaten Mitarbeit im Integral Yoga Center von Sri Swami Satchidananda in San Francisco, traf Gitta dort zum ersten mal Swami Vishnu-devananda , als er das Zentrum besuchte.

Swamiji lud sie zu einem Besuch im Sivananda Ashram Yoga Farm in Grass Valley ein. Im Ashram sah Gitta die Tiefe, Reinheit und Natürlichkeit in Swamijis spiritueller Persönlichkeit und erkannte in Ihm den spirituellen Lehrer.

Swamiji hiess Gitta in der spirituellen Sivananda-Familie willkommen, gab Ihr Mantra-Einweihung und nannte sie von da an spontan mit dem Namen "Durga", der beschützenden Energie der Göttlichen Mutter. Durga tauchte mit Herz und Seele in Sadhana (Yoga-Praxis) ein, und wurde mit der Führung des Ashram-Büros betraut. Mit 25 weiteren Schülern nahm Durga 1974 an der Yogalehrer-Ausbildung teil, die damals fast ausschliesslich von Swamiji selbst in der alten Scheune der Yoga Farm unterrichtet wurde. Nach der Lehrerausbildung, zog sich Swamiji mehrere Wochen lang in Mouna (Schweigen) zurück. Während dieser Zeit kochte und servierte Durga ihm das tägliche Kitcheri (Reis und Linsen) und vertiefte ihr Sadhana unter Swamijis stiller Anleitung.

Aufbruch im Dienste des Lehrers

Als Swamiji erfuhr, dass Durga aus Deutschland stammte, schickte er sie auf eine Besuchs-Tour aller Sivananda Zentren Europa , die damals in den allerersten Anfängen standen.

Nach Beendung der Tour blieb Durga in Wien , wo sie unter der Führung von Swami Ramanananda lernte, das Zentrum zu führen und Yoga- und Meditationskurse zu geben. Als Swamijis erste Sanyas-Schülerin, hatte Swami Ramananda mehrere Sivananda Zentren in Nordamerika aufgebaut und war erst seit kurzer Zeit wieder in ihre Heimat Österreich zurückgekehrt, um mit dem Aufbau des Wiener Sivananda Zentrums zu beginnen.

Regelmässig rief Swamiji Durga, ihm in den nordamerikanischen Ashrams zu assistieren und half ihr dabei in der Entfaltung vieler Facetten des Yoga-Trainings. An Weihnachten 1977 gab Swamiji ihr die Sanyas-Weihe mit dem monastischen Namen Swami Durgananda Saraswati .

Als Swamijis irdische Mutter, Sri Swami Sivasaranandaji mehre Monate zu Gast im Sivananda Ashram in Kanada war, wurde Swami Durgananda gerufen, Mataji während Ihres Aufenthaltes zu assistieren.

Als Swami Ramananda mehr und mehr unter Erblindung und einer schwerwiegenden Hüftfraktur litt, wurde Swami Durgananda unter Swamijis enger Führung mit dem Aufbau und der Leitung der Sivananda Zentren in Europa beauftragt. Nach einem längeren Aufenthalt in Kanada kehrte Swami Ramananda 1990 nach Wien zurück. Swami Durgananda sorgte für Ihr physisches und spirituelles Wohl in der Wiener Zentrumsgemeinschaft, wo Swami Ramananda noch mehrere Monate im Kreis ihrer treuen Yoga-Schüler wirkte - ein Beispiel an Liebe und Verhaftungslosigkeit, bis sie 1992 Ihren Körper verliess.

Jedes Jahr organisierte Swami Durgananda Swamijis Europa-Tour und assistierte ihm in den Zentrums-Programmen.

1985 unterrichtete Swamiji die erste Yogalehrer-Ausbildung in Bayona, Spanien. Seit damals fand die Lehrerausbildung jedes Jahr in verschiedenen europäischen Ländern statt, von Frankreich (Blois), Österreich (Scheffau, Mariapfarr, Reith bei Kitzbühel), Spanien (Mojacar, Turre, Cuenca) bis England (Dorset) und Deutschland (Meissen). Swami Durgananda sorgte auch dafür, dass Schüler aus ganz Europa regelmässig an den Yogalehrer-Ausbildungen in den Ashrams in Nordamerika und Indien teilnehmen konnten. Seit 1998 wird unter Swami Durganandas Leitung auch die Fortgeschrittene Yogalehrer-Ausbildung in Europa unterrichtet.

Während den Yogalehrer-Ausbildungen in Indien, Kanada, Bahamas und Israel unterrichtete Swami Durgananda vor allem die Bhagavad Gita. Ihr lebendiger Unterricht wurde ein besonderer Anziehungspunkt für die Schüler, die in dieser klassischen Schrift einen goldenen Faden erkannten, der nicht nur durch alle Aspekte der Ausbildung führt, sondern auch spirituelle Führung in allen Aspekten des täglichen Lebens bietet.

Gleichermassen entwickelten sich Swami Durganandas Vorträge über Patanjalis Raja Yoga Sutren während der Fortgeschrittenen Yogalehrer-Ausbildung zu einem praktischen Handbuch für Yoga-Psychologie im Westen. Ihre Raja-Yoga-Vorträge vom März 2001 im Sivananda Ashram Yoga Retreat, Nassau, Bahamas, erschienen 2004 in Buchform zum Anlass von Swamijis 10jähriger Mahasamadhi-Feier.

In den 80er Jahren befand sich Swamiji auf dem Höhepunkt seiner weltweiten Yoga-Aktivitäten. Eine unermüdliche Suche nach symbolischen Friedensmissionen brachte Swamiji 1983 auf die Idee, die Berliner Mauer mit einem Motordrachen von West nach Ost zu überqueren. An Swami Durgananda lag es, dieses besondere Unternehmen zu koordinieren: eine improvisierte und geheime „"Startbahn" in Westberlin finden, den Motordrachen unerkannt nach Westberlin einführen, ein Internationales Friedensfestival in Westberlin vorbereiten, sowie einen öffentlichen Feuerlauf am Potsdamer Platz, direkt auf der Westseite der Mauer organisieren, und das ganze Ereignis öffentlich ankündigen und weltweite Presseberichterstattung veranlassen – all dies geschah auf wundersame Weise.

1984 brachte Swamiji die Botschaft von Yoga für Weltfrieden buchstäblich in alle Teile Indiens, - eine dreimonatige Fahrt mit einem englischen Doppeldeckerbus als fahrbarer Ashram quer durch den Subkontinent. Swami Durgananda begleitete Swamiji auch auf dieser Fahrt.

Als 1989 die Berliner Mauer fiel, rief Swamiji noch in derselben Nacht an und bat, dass binnen einer Woche eine Friedensfeier an der Mauer vorbereitet werde, eine Pressekonferenz, ein Treffen mit dem ostdeutschen Präesidentem Egon Krenz, sowie mit dem Bauer, der ihm 1983 nach der Landung auf einem ostdeutschen Acker geholfen hatte. Getragen von Swamijis Gedankenkraft und vielen treuen Helfern verwirklichte sich all dies wie nach einem göttlichen Plan.

1990 gab Swamiji einigen seiner engen Schüler die Yoga-Acharya-Weihe und setzte sie damit formell als seine Nachfolger in den Zentren und Ashrams weltweit ein. Als Acharya für Europa sah Swami Durgananda weiter nach der spirituellen Entwicklung der Mitarbeiter, Lehrer und Schüler, indem sie unermüdlich von Zentrum zu Zentrum reiste. 1991 wurde das Sivananda Zentrum in Berlin gegründet.

Mit der zunehmenden Popularität von Yoga in Europa versuchten einige nationale Yoga-Verbände die Yogalehrer-Ausbildungen nach ihren eigenen Kriterien auf ein einziges Modell festzulegen und zu monopolisieren.

Swamijis Antwort in Form eines Offenen Briefes an Yogalehrer wurde von Swami Durgananda zu einer detaillerten Einführung erweitert, mit dem Titel „"Yoga-Praxis in Europa". Diese Veröffentlichung führte zu einer deutlichen Verbesserung der Atmosphäre zwischen Yoga-Verbänden und traditionellen Yogaschulen im Geist von „"Einheit in Verschiedenheit".

Nach seinem ersten Schlaganfall gegen Ende des Jahres 1990, besuchte Swamiji ein letztes Mal Kontinental-Europa, und leitete selbst stundenlange Om Namo Narayana Friedensgebete in allen Zentren.

1992 rief Swamiji Swami Durgananda, ihn auf der Ganga Parigrama Yatra zu begleiten, einer Pilgerfahrt von der Gangesquelle in den Himalayas bis zur Mündung ins Meer in Bengal.

Als Swamiji am 9. November 1993 in Mookambika, Südindien, Mahasamadhi erlangte, wurde sein Körper am nächsten Tag nach Delhi geflogen. Dort hatten sich Swami Durgananda und andere enge Schüler versammelt, um Swamiji ein letztes Geleit nach Rishikesh und weiter hinauf in seine geliebten Himalayas zu geben. Die Prozession erreichte Uttarkashi am 11.November kurz vor Sonnenuntergang. Dort wurde von den örtlichen Sadhus mit ausserordentlicher Liebe und Sorgfalt die klassische Jala Samadhi Zeremonie (Beisetzung im Ganges) durchgeführt.


Einheit in Verschiedenheit

Während seines ganzen Lebens war es Swami Vishnu-devananda ein grosses Anliegen, die Botschaft seines Meisters Swami Sivananda mit seinen Gurubhais sowie anderen heiligen Menschen der verschiedensten religiösen und spirituellen Hintergründe zu teilen. Swami Durgananda führte diesen liebevollen Respekt in Satsangs mit Mahatmas (grossen Seelen) weiter fort. In den letzten 30 Jahren wurden unzählige Tourneen mit authentischen Meistern verschiedenster Yogawege in alle europäischen Sivananda Zentren unternommen:

Sri Swami Chidananda , Präsident der Divine Life Society in Rishikesh und einer der engsten Schüler und Nachfolger von Meister Sivanaanda wird weltweit als ein grosser Yogi und Weiser verehrt. Seine unvergesslichen Satsangs in den Sivananda Zentren brachten grosse Inspiration.

Sri Swami Hridayananda war Ärztin und zugleich Swami Sivanandas persönliche Assistentin. Gegen Ender der 70er Jahre besuchte "Mataji" die Zentren mit wunderbaren Vortragen und erhebenden Kirtans und Meditationen.

Sri Swami Nadabrahmananda , der berühmte Nada Yogi aus dem Sivananda Ashram Rishikesh, verbrachte mehrer Wochen in Europa und führte die Mitarbeiter und Schüler zu einem tieferen Verständnis von Kirtan (Mantrasingen).

Sri Swami Nityananda teilt die Weisheit aktiver Nächstenliebe in Jahrzehntelanger Arbeit mit Armenkindern in Neudelhi. "Sei gut, tue Gutes" sind die goldenen Lehren Swami Sivanandas, die zum Leitwort für Swami Nityananda Wirken wurden. Mehrmals besuchte er die Zentren in Europa.

Der Bhakti-Meister und Mystiker Sri Sant Kesavadas und seine Frau Rama Mataji besuchten ganz Europa mit erhebenden Satsangs, spirituellen Geschichten und Musikdarbietungen verschiedener Yogaschriften wie die Devi Mahatmyam, die Ramayana und die Bhagavad Gita.

Sri Swami Chaitanyananda , ein grosser Jnani und enger Schüler von Sri Swami Sivananda Maharaj, verliess die Zurückgezogenheit seines Ashrams in Uttarkashi/Himalayas und verbrachte ein ganzes Jahr auf Welttournee durch alle Sivananda Zentren und Ashrams weltweit. Seine Satsangs erfüllt mit der Weisheit der Upanischaden und inspirierenden Erinnerungen an Gurudev Swami Sivananda sind vielen Schülern in Europa noch heute präsent.

Bevor Swamiji den Körper verliess, hatte Swamiji mit Sorgfalt und Nachdruck seine engeren Schüler in die traditionellen Rezitationen der Srimad Bhagavatam eingeführt, der wichtigsten Schrift des Bhakti-Yoga. 1996 besuchte Sri Venugopal Goswami zum ersten Mal das Berliner Zentrum. Sri Venugopal Goswami ist Bhagavatacharya des Radha Raman Tempels in Vrindavan und Schüler des weltberühmten Gesangsmeisters Sri Pandit Jasraj und lehrt weltweit Yogaweisheiten in Wort und Musik in Form der siebentägigen klassischen Schriftrezitation Bhagavata Saptaha. Sri Venugopal Goswamis Erläuterungen der universellen Yogaphilosophie mit devotionalen indischen Gesängen und klassischer Ragabegleitung sind für westliche Yogaschüler ausserordentlich attraktiv. Zusammen mit Swami Durganandas praktischen Vorträgen zu Meditation und Yogaleben, sowie Asana- und Pranayamaworkshops mit erfahrenen Swamis, sind diese Programme zu einem spirituellen Höhepunkt in allen europäischen Zentren geworden.

Dr. Shanti Kumar Kamlesh aus Lucknow, Nordindien, hat sich sehr um das praktische Verständnis der yogischen Ernährung in den Zentren verdient gemacht. Dr Kamlesh kommt aus der siebten Generation einer traditionellen Familie ayurvedischer Vaidyas (Ärzte) und inspiriert durch persönliches Beispiel, wie man auf einfache Weise die eigene Ernährung Kost verbessert. Im Einklang mit der persönlichen Körperkonstitution und dem örtlichen Klima kann diese Ernährungslehre als umfassende Vorbeugung und Therapie eingesetzt werden.

"Der Gast ist Gott" war Meister Sivanandas goldene Regel, die Swamiji an seine engen Schüler weitergab. Swami Durgananda wendet sie ganz natürlich für alle Mahatmas und Special Guests an, die mit ihrer Zeit, Liebe und Wissen die Arbeit der Sivananda Zentren in Europa unterstützen.

In den 80er und 90er Jahren haben auch viele Gurubhais aus Nordamerika und anderen Ländern wertvolle Unterstützung für Swamijis Mission in Europa gegeben: Die inspirierenden Besuche von Swami Mahadevananda, Swami Shanmugananda, Swami Sankarananda, Swami Srinivasananda, Swami Saradananda und anderen Swamis sind in dankbarer Erinnerung.


Neue Horizonte

In Europa kam Swamiji immer wieder in zwei Gegenden für besondere Yogaseminare: die Tiroler Alpen und das Loiretal.

Nachdem einige Jahre lang saisonsweise Seminarhäuser in Tirol angemietet worden waren, gründete Swami Durgananda 1998 das Sivananda Yoga Seminarhaus in Reith bei Kitzbühel. Die wunderschöne Landschaft und die moderne und zugleich einfache Atmosphäre zieht Menschen nicht nur aus München, Wien und Zürich an, sondern aus ganz Europa, bis nach Israel und Nordamerika.

Von allen Ländern Europas, wurden Swamijis Mission in Frankreich die besten gesetzlichen Umstände gewährt. Der Antrag auf Anerkennung als monastischer Orden wurde noch zu Swamijis Lebzeiten eingereicht. Mit Hilfe des bekannten Pariser Rechtprofessors und Anwaltes Maître Jacques Manseau, wurde dem Sivanananda Yoga Zentrum Paris nach 10 Jahren detaillierter Untersuchung der französischen Verwaltung, die dafür sogar eine Delegation bis nach Indien entsandte, die Anerkennung als " Congregation Monastique Hindouiste " durch den französischen Premierminister persönlich erteilt.

Diese Anerkennung führte schliesslich zum Erwerb des ersten Sivananda Ashrams in Europa, dem Chateau du Yoga Sivananda in Neuville-aux-Bois bei Orleans.

Die offizielle Einweihung des Ashrams wurde im August 2003 gemeinsam mit Swami Durganandas 60sten Geburtstag gefeiert.

Wie gut gepflegte Pflanzen, aus denen immer neue Zweige wachsen, so haben sich die Sivananda Zentren in Europa ständig erweitert. Fast jedes Jahr wurde eine weitere Etage oder Gebäudetrakt dazugemietet, und wenn immer dieser natürlichen Expansion Grenzen gesetzt wurden, zögerte Swami Durgananda nie, einfach das ganze Zentrum umzuziehen.

Im Geist von Einheit in Verschiedenheit gibt Swami Durgananda detaillierte Führung und Inspiration für Menschen, die Swamijis Mission auch in anderen Umgebungen in Verbundung mit verschiedensten Talenten ausdrücken möchten. Das affilierte Sivananda Yoga Center in Hamburg ist ein neuer und dynamischer Zusammenfluss von Yoga und Moderner Kunst.

In den letzten 10 Jahren haben auch die Aktivitäten in Osteuropa zugenommen, besonders in Lithauen und Polen, von wo viele ernsthafte Schüler zu den Yogalehrer-Ausbildungen in Europa kommen.


Das Verwandeln der Herzen

Jenseits aller Ereignisse, die sich mit Fakten und Zahlen belegen lassen, ist es Swamijis Weisheit und Liebe, die durch Swami Durgananda in Ihrerem täglichen Handeln mit den Swamis, Mitarbeitern, Lehrern und Schülern in den Zentren fliesst. Ihr eigener Glaube an die verwandelnde Kraft des Yoga ermöglicht es Swami Durgananda vielen ernsthaften Suchern in oft innovativer Art und Weise zu helfen, sich zu starken und liebevollen Persönlichkeiten zu entwickeln und diese Inspiration mit andern zu teilen.

Swami Durgananda ist Autorin des Buches " Yoga Sutren des Patanjali " (Mangalam Verlag).

Vorträge von Swami Durgananda

  1. Die Praxis der Verhaftungslosigkeit

  2. Erläuterungen zur täglichen Meditationspraxis

  3. Gedanken zum neuen Jahrtausend

  4. Meditation, Unterbewußtsein und Intuition

  5. Meditation und Modernes Großstadtleben

  6. Meditation und richtiges Handeln

  7. Meditationsberatung

  8. Yoga-Psychologie für den Westen

 

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