| Spirituelle Feste
Hier eine Übersicht über die wichtigsten spirituellen Feste des Jahres 2013.
Zu diesen Anlässen finden im Zentrum Feiern mit Puja, Meditation, spirituellen Geschichten und Mantrasingen statt.
Puja ist die Bezeichnung für ein Verehrungsritual und ist ein wichtiger Bestandteil der Yoga-Tradition.
Gegenstand der Verehrung ist das Göttliche in Form einer Statue aus Metall oder anderen Materialien.
Gott wird nicht nur außerhalb gedacht sondern bildhaft als im eigenen Herzen anwesend, entweder personal oder in Form eines Symbol.
Letztlich wird aber nicht die Form sondern das formlose Höchste darin verehrt.
Die Teilnahme ist gratis und alle sind herzlich dazu willkommen.
Bei Interesse bitte einfach nachfragen.
Wir freuen uns über Blumenspenden. |
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Ram Navami
Freitag, 19.04.2013, 18.30 h
Dies ist ein Fest zu Ehren von Lord Rama als Verkörperung von Harmonie und Gerechtigkeit.
Das große indische Epos Ramayana beschreibt die Geschichte von Rama.
Rama stellt das Ideal der Vollkommenheit dar: tugendhaft, tapfer, pflichtbewusst, wahrheitsliebend, edel und freundlich zu allen Wesen.
Das Bild zeigt eine Szene aus dem Ramayana mit Rama, seiner Frau Sita, seinem Bruder Lakshmana und seinem treuen Verehrer Hanuman. |

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Hanuman Jayanti
Donnerstag, 25.04.2013, 6.00 h
Fest anlässlich des Geburtstags von Lord Hanuman, Verkörperung von Mut, spiritueller Kraft und Hingabe.
Die Geschichte von Hanuman wird ebenfalls im Epos Ramayana beschrieben.
Als Verkörperung des hingebungsvollen Dieners, grenzenloser Loyalität und übermenschlicher Kraft tritt er immer wieder als Helfer und Retter auf.
Dem Ramayana zufolge kann niemand Hanuman an Kraft, Sanftmut und Klugheit übertreffen.
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Mahasamadhi von Swami Sivananda
Sonntag, 14.07.2013, 18.00 h
Mahasamadhi (großer Samadhi) ist die Sanskritbezeichnung für das bewusste Verlassen des physischen Körpers eines Yogi bei seinem Tod.
Swami Sivananda lebte von 1887 – 1963 und war einer der großen Yogameister Indiens des 20. Jahrhunderts. Nach seiner humanitären Arbeit als angesehener Arzt in Malaysia folgte ein intensives Studium und Praxis von Yoga und Meditation in Rishikesh, Himalaya.
Swami Sivananda lehrte eine Integration aller bekannten Yogasysteme und auf diesem Yoga der Synthese beruht heute die moderne Yoga-Praxis im Westen und haben weltweit spirituell Suchende
zu einem Leben in aktiver Nächstenliebe und geistiger Einheit inspiriert.
Am 14.7.1963 verließ Swami Sivananda seinen Körper. |
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Guru Purnima
Montag, 22.07.2013, 6.00 h
Guru Purnima ist ein Festival, das in Asien weithin gefeiert wird.
An diesem Tag findet eine Puja für den spirituellen Meister statt und ist Ausdruck von Respekt und Dankbarkeit des Schülers gegenüber dem Lehrer.
Das Fest wird nach dem indischen Mondkalender berechnet und fällt auf einen Vollmondtag
(Purnima) im Juni oder Juli. |
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Krishna Jayanti
Mittwoch, 28.08.2013, 18.00 h
Während dieses Festes wird die Geburt Krishnas, wie sie in der Mythologie beschrieben wird, gefeiert.
Zu diesem Anlass werden die Räume schön dekoriert und viele Kirtans (devotional chants) gesungen. Krishna symbolisiert den Erhalt der Rechtschaffenheit, die Kraft der Hingabe und eine Liebe die keine Bedingungen stellt. Er wird Yogeshvara (Herr des Yoga).
In der berühmten Yoga-Schrift Bhagavad Gita lehrt Krishna seinen Schüler Arjuna alle Aspekte des Yoga und seine Umsetzung im tägliche Leben. |
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Swami Sivanandas Geburtstag
Sonntag, 8.09.2013, 18.00 h
Swami Sivananda lebte von 1887 – 1963 und war einer der großen Yogameister Indiens des 20. Jahrhunderts. Nach seiner humanitären Arbeit als angesehener Arzt in Malaysia folgte ein intensives Studium und Praxis von Yoga und Meditation in Rishikesh, Himalaya.
Swami Sivananda lehrte eine Integration aller bekannten Yogasysteme und auf diesem Yoga der Synthese beruht heute die moderne Yoga-Praxis im Westen und haben weltweit spirituell Suchende
zu einem Leben in aktiver Nächstenliebe und geistiger Einheit inspiriert.
Am 14.7.1963 verließ Swami Sivananda seinen Körper. |
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Ganesha Chaturthi
Montag, 9.09.2013, 6.00 h
Dies ist ein Fest zu Ganeshas Geburtstag.
Chaturthi ist der vierte Tage bestimmter Monate im indischen Mondkalender.
Meist wird Ganesha dargestellt als beleibter Mensch mit einem Elefantenkopf, der nur einen Stoßzahn hat, oft auf einer Lotusblüte sitzend.
Weitere verbreitete Namen sind Ganapati ("Gebieter der Scharen"), Vinayaka ("Entferner der Hindernisse) und Vighnesha ("Herr der Hindernisse").
Jedes Unterfangen wird mit einem Gebet an Ganesha begonnen.
Er steht für jeden Neuanfang und verkörpert Weisheit, Glück und Intelligenz. |
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Navaratri - Fest der göttlichen Mutter (Shakti)
5.10. - 14.10.2013
Navaratri bedeutet neun Nächte und ist eines der wichtigsten Feste auch in der Yoga-Tradition.
Es dient der Verehrung von Durga, Lakshmi und Saraswati.
An Navaratri wird der weibliche Aspekt des Göttlichen – die göttliche Mutter – um Schutz, Wohlstand
und spirituelle Transformation gebeten.
Das Navaratri-Fest endet am 24.10.2012 mit einem zehnten Tag namens Vijaya Dashami (Tag des Sieges), auch Dussera (Abwender schlechten Schicksals) genannt.
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Divali
Samstag, 2.11.2013, 18.00 h
Indisches Lichterfest. Mit Puja, spirituellen Geschichten und Mantrasingen. |
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Swami Vishnudevanandas Mahasamadhi
Samstag, 9.11.2013, 18.00 h
Fest zu Ehren des großen Weltenbügers Swami Vishnudevananda. Mit Puja, Meditation, spirituellen Geschichten und Mantrasingen. |
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Weihnachtsfeier
Samstag, x.12.2013, 18.00 h
Mit Swamis und Mitarbeitern des Sivananda Yoga Zentrums.
Mit Meditation, Vortrag, Weihnachtsliedern, Klassischer Musik, Festessen und künstlerischen Darbietungen.
Offen für Schüler/innen des Sivananda Yoga Zentrums.
Teilnahme auf Spendenbasis. Anmeldung erforderlich.
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Sylvesterfeier
Dienstag, 31.12.2013, 20.30 – 00.30h
Mit Puja, spirituellen Geschichten, vegetarischem Snack und Friedensmeditation ins Neue Jahr.
Spendenbeitrag 10,-€ oder 1x Streifenkarte. Anmeldung erforderlich.
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Sivaratri
Sonntag, 10.03.2013, 18.00 h
Sivaratri bedeutet "die Nacht Sivas" oder "glückverheißende Nacht" und gilt der Anbetung Sivas.
Es wird in ganz Indien gefeiert und liegt in der Regel Ende Februar oder Anfang März.
Siva wird als der Gott der Yogis bezeichnet. Meist wird er als mit Asche bedeckter Yogi, Tigerfell und dem dritten Auge der Weisheit abgebildet wird. Dazu hält er oft eine Trommel und einen Dreizack, während sich um seinen Hals Kobras schlängeln.
Siva heißt der "Glückverheißende" oder "Gütige".
In seiner tieferen Bedeutung steht Siva für die reine Güte der absoluten Wirklichkeit und den transformierenden Aspekt des Göttlichen.
Sein drittes Auge symbolisiert die non-duale Natur des absoluten Bewusstseins jenseits von Zeit und Raum. |
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